Rückblick auf das Hanoi im Jahr 2011.
Hier ein paar Fotos, die zeigen, warum man sich vor einigen Jahren in die Stadt Hanoi verlieben konnte. Bilder, die aber auch bewusst machen, in fünf Jahren hat sich die Altstadt stark verändert. Nicht zum Positiven.
Aber: Niemand sollte verlangen, dass hier Disneyland für die Touries gespielt wird. Während sich die einen am Abend in den dunklen Hinterhöfen eine Toilette in einem Haus mit 50 Menschen teilen, treffen sich die anderen nach der Besichtigung mit hunderten pittoresken Schnappschüssen in der Hotellobby zum Sundowner.
Mit Christian in einer Apotheke
Frische Erdbeeren
Und ein richtiger Geschirrladen auf dem Radl
Auch die Vietnamesen sind Süßmäuler und leisteten sich dafür in Hanoi zu jener Zeit eine eigene Gasse
Typisches Haus in der Altstadt. Man achte auf die toten Gänse im ersten Stock
Blick aus meinem Hotel auf den Markt in 2011


Beim Kaffeetest. Heute reihen sich in den Läden in der Kaffeestraße die Instantdosen von Nescafe. Kein Vorwurf an die Inhaber. Die Touristen wollen es halt so.
Und es gab noch die Läden mit den Propagandapostern
Restauranteingang, im wahrsten Sinne. Man kam nach etwa 50 Metern zunächst durch die Küche
Straßenszenen

In manchen Gassen wurden Leitern produziert…

…. oder Metall

Fässer. Jede Zunft hat ihre eigenes kleines Quartier

Auch Glas wird mit Mopeds transportiert.

Bis spät in die Nacht wird gehandelt

Nochmal Apotheke
Zu guter Letzt: Das ist doch eigentlich ganz einfach mit der Transformation vom Sozialismus zum Kapitalismus. Aus der Vietcong-Bank wird die Vietcombank.

Good bye Vietnam