Montag, 12. Dezember 2016, Saigon

 

Rückblick auf das Hanoi im Jahr 2011.

Hier ein paar Fotos, die zeigen, warum man sich vor einigen Jahren in die Stadt Hanoi verlieben konnte. Bilder, die aber auch bewusst machen, in fünf Jahren hat sich die Altstadt stark verändert. Nicht zum Positiven.

Aber: Niemand sollte verlangen, dass hier Disneyland für die Touries gespielt wird. Während sich die einen am Abend in den dunklen Hinterhöfen eine Toilette in einem Haus mit 50 Menschen teilen, treffen sich die anderen nach der Besichtigung mit hunderten pittoresken Schnappschüssen in der Hotellobby zum Sundowner.

p1000010-1Mit Christian in einer Apotheke

p1000017-1Frische Erdbeeren

p1000006Und ein richtiger Geschirrladen auf dem Radl

p1000019-1Auch die Vietnamesen sind Süßmäuler und leisteten sich dafür in Hanoi zu jener Zeit eine eigene Gasse

p1000021-1Typisches Haus in der Altstadt. Man achte auf die toten Gänse im ersten Stock

p1000057-1Blick aus meinem Hotel auf den Markt in 2011

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Beim Kaffeetest. Heute reihen sich in den Läden in der Kaffeestraße die Instantdosen von Nescafe. Kein Vorwurf an die Inhaber. Die Touristen wollen es halt so.

p1000033-1Und es gab noch die Läden mit den Propagandapostern

Restauranteingang, im wahrsten Sinne. Man kam nach etwa 50 Metern zunächst durch die Küche

Straßenszenen

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In manchen Gassen wurden Leitern produziert…

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…. oder Metall

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Fässer. Jede Zunft hat ihre eigenes kleines Quartier

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Auch Glas wird mit Mopeds transportiert.

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Bis spät in die Nacht wird gehandelt

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Nochmal Apotheke

Zu guter Letzt: Das ist doch eigentlich ganz einfach mit der Transformation vom Sozialismus zum Kapitalismus. Aus der Vietcong-Bank wird die Vietcombank.

 

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Good bye Vietnam