Montag, 20. Februar 2023, Chiang Mai

Breakfast in einem Szenecafe. Fast alle Plätze sind besetzt aber es gibt nur eine Bedienung. Entsprechend die Wartezeiten. Aber es lohnt. Meine Sandwiches sind richtig gut. Danach Besuch eines Tempels. Ein Verwandter von Ute ist hier beerdigt. Die Angehörigen hier stellen oft kleine „Überlebenspakete“ auf die Grabstellen. Zwei Dosen Bier, einige Kekse, eine Rolle Klopapier und Süßigkeiten. Wenn das Zeug nach ein paar Tagen immer noch dort steht, verzehren es die Nachkommen. Finde ich gute. „Frau ich muss nochmal auf den Friedhof. Der Opa hat Durst auf eins, zwei Weizenbier“

Ute findet die Idee mit dem Bier nicht so lustig. Also müssen ein paar Blumen, (die Gelben) reichen. Offenbar gibt es jemand, der / die gelegentlich nach dem Grab schaut, denn es steht noch ein Strauß vor der Grabplatte.

So ein Friedhof auf einem Tempelgelände mit Kloster hat schon was.

Der Eingang zu den Klausen

Und überall kleine Pagoden

Vorschlag für ein Fotomotiv von Ute

Zurück geht es mit Grap quer durch die Stadt. Grap ist so eine Art Uber. Man sieht, was man zahlen muss und muss auch nicht mühsam das geplante Ziel übersetzen.

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Abends Lust auf einen Inder Das von Ute ausgewählte Lokal ist richtig gut, das Essen reichhaltig.

Danach ein Bummel über einen der zahlreichen Nachtmärkte in Chiang Mai.

Man muss ja nicht alles essen.

Aber auch das Zuschauen macht Spaß

Die Vielfalt ist schon groß

Und auch die Musik ist ziemlich gut.

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